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Prof. Dr. Peter Dannenmann

Hochschule RheinMain
Fachbereich Ingenieurwissenschaften
65428 Rüsselsheim

Portrait von Prof. Dr. Peter  Dannenmann

Schwerpunkt:

Mensch-Maschine-Schnittstellen, Informationsvisualisierung, Microcontroller-Programmierung

Schulfächer:

Informatik, Technik, fächerübergreifend

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch per Video-Übertragung.

Woran forschen Sie?

Methoden, um Informationen, die aus großen Mengen von Sensor-Messdaten gewonnen werden, sinnvoll darzustellen.


Wenn ein Netzwerk aus vielen Sensoren Daten liefert, kann man nicht alle Daten sinnvoll anzeigen. Dann ist es wichtig, die Datenbereiche zu finden, in denen die wichtigen Informationen stecken.


Werden z.B. Umweltdaten wie Temperatur- oder Luftfeuchtigkeitsverteilungen oder Luftschadstoffe mit Sensornetzen aufgezeichnet, dann sind insbesondere die Sensoren und die Zeitpunkte interessant an denen Ausreißer oder Grenzwertüberschreitungen festgestellt wurden. Diese Informationen gilt es, den Benutzern sinnvoll anzuzeigen.

Was genau machen Sie da?

In studentischen Projekten werden Prototypen von Sensor-Netzwerken erstellt und Daten gesammelt, häufig mittels Microcontrollern. Für diese Daten werden dann Methoden entwickelt, wie die oben beschriebenen Informationen sinnvoll dargestellt werden können. Die Methoden werden auf verschiedenen Arten von Computern programmiert und anschließend wird evaluiert, ob die Informationen für die Benutzer sinnvoll dargestellt sind.

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Mich hat besonders gereizt, neue Techniken auszuprobieren und mein Wissen dann an Studierende weiterzugeben.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Berufswünsche hatte ich als Kind viele. Wie viele kleine Jungen wollte ich Kran- oder Baggerführer werden. Später wollte ich solche Maschinen bauen. Eine Informatik-AG in der Schule hat dann meine Begeisterung für die Informatik geweckt.

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Erfassen von Sensordaten z.B. mit Microcontrollern, Darstellung von großen Datenmengen, Sensornetzwerke, Internet der Dinge