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M.Sc. Katharina Müller

Philipps-Universität Marburg / Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG)
FB 04 Psychologie | AG Klinische Kinder- und Jugendpsychologie
35037 Marburg

Portrait von M.Sc. Katharina  Müller

Schwerpunkt:

Psychische Gesundheit, Psychotherapie, Partizipation, Partizipative Forschung, evidenzbasierte Inhalte auf Social Media

Schulfächer:

Psychologie

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch per Video-Übertragung.

Woran forschen Sie?

Nutzung und wissenschaftlich geprüfte Inhalte auf den sozialen Medien,


partizipative Forschung (v. a. mit Kinder und Jugendlichen)

Was genau machen Sie da?

Forschungsschwerpunkt 1: Ich schaue mir Social-Media-Beiträge zum Thema psychische Gesundheit, psychische Störungen und Psychotherapie an z. B. Posts auf Instagram oder TikTok. Dabei prüfe ich, ob die Informationen wissenschaftlich fundiert sind oder eher Fehlinformationen oder persönliche Meinungen/Erfahrungen enthalten. Ziel ist es herauszufinden, wie der aktuelle Stand an wissenschaftlich geprüften Beiträgen auf Social Media ist und wie solche Beiträge attraktiver für Kinder und Jugendliche werden können, damit sie mehr Likes und Views bekommen.


Forschungsschwerpunkt 2:


Daneben beschäftige ich mich mit partizipativer Forschung, das heißt, wie Kinder und Jugendliche wirklich mitgestalten können und nicht nur einbezogen werden. Es geht dabei nicht nur darum, sie als Teil der Forschung zu haben, sondern auch, dass sie mitbestimmen, was geforscht wird, wie und warum. Um das auszuprobieren, forsche ich gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendrat an verschiedenen Fragen, die von Kindern und Jugendlichen selbst gestellt wurden.

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Mich hat die Psychologie von Anfang an sehr interessiert. Im Studium hat es mir sehr viel Spaß gemacht mich in ein Thema zu vertiefen und aus dem aktuellen Forschungsstand heraus neuen Fragestellungen nachzugehen. Da mich die Psychologie nach meinem Studium immer noch begeistert hat und meine jetzige Doktormutter mir den Vorschlag machte auch direkt zu promovieren, bin ich in die Forschung eingestiegen.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Als kleines Mädchen habe ich noch viel geträumt und wollte erstmal Prinzessin werden. Dann hat es sich etwas gewandelt und ich wollte Lehrerin werden. Ich hatte schon immer sehr viel Freude mit Kinder und Jugendlichen zu arbeiten.


In der Oberstufe bin ich dann auf die Psychologie gestoßen. Da habe ich eine Leidenschaft gefunden und das Ziel gesetzt Psychologin (und Psychotherapeutin) zu werden.

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Alles was mit psychische Gesundheit , psychische Störungen, partizipative Forschung, wissenschaftlich geprüften Beiträgen auf Social Media zu tun hat.