Carina Krause

Universität Leipzig (und Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenscha
Pädagogik im Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation
04109 Leipzig

 Carina  Krause

Schwerpunkt:

angeborene und erworbene Sprachstörungen

Schulfächer:

Biologie, Sprachen, fächerübergreifend

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch per Video-Übertragung.

Woran forschen Sie?

Ich forsche zur (gestörten) Sprachverarbeitung im Gehirn. Mich interessiert, wie genau Sprache verabreitet wird und was dabei auf Grund angeborener oder erworbener Erkrankungen schief geht, wie man Sprachstörungen möglichst exakt diagnostiezieren und beschreiben kann, und natürlich, welche modernen Möglichkeiten der Therapie es gibt oder in der Zukunft geben könnte (z.B. leichte Stromstimulation durch die Kopfhaut hindurch).

Was genau machen Sie da?

Ich arbeite mit aphasischen (sprachgestörten) Schlaganfallpatient*innen, ich forsche zur Wirkung von tDCS (transkranielle Gleichstromstimulation) auf die sprachverarbeitenden Hirnareale und ich entwickle eine umfassende Diagnostikbatterie zur Beschreibung von Sprachstörungen im Jugendalter.

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Weil ich so neugierig bin und einfach nicht aufhören möchte zu lernen.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Ganz früher wollte ich Lehrerin werden. Und dann war ich mir eine ziemlich lange Zeit sicher, dass ich Journalistin werde.

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Wie funktioniert Sprache im Gehirn? Was passiert bei einem Schlaganfall (mit der Sprache)? Welche hirnbasierten Sprachstörungen gibt es bei Kindern und Jugendlichen und warum?