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M.A. Heide Kerber

ISOE-Institut für sozial-ökologische Forschung
60486 Frankfurt

Portrait von M.A. Heide  Kerber

Schwerpunkt:

Themen: Wasser, Plastik, Meeresmüll, Ressourcennutzung, Wasserinfrastruktur, Abwasser, Risiko, Soziale Ökologie

Schulfächer:

Geographie, Politik, Sozialkunde, fächerübergreifend

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Woran forschen Sie?

In unterschiedlichen Forschungsprojekte arbeite ich, u.a.: zum nachhaltigen Umgang mit Plastik "Meeresmüll verringern"; zum integrierten Wasserressourcenmanagement "Nutzungskonflikte am Gewässer"; neuartigen Wasserinfrastruktursystemen "Abwasser als Ressource"; Gewässerwasserbezogene Risikoforschung "pharmazeutische Rückstände in der aquatischen Umwelt"

Was genau machen Sie da?

Ich arbeite als Forscherin in unterschiedlichen Verbundprojekten, die sich mit aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Problem beschäftigen. Meine Arbeit umfasst: recherchieren, Texte schreiben, Interviews führen, Stakeholder-Dialoge gestalten, Vorträge halten, Tools oder Szenarien entwickeln, und vor allem nachdenken

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Weil ich schon immer neugierig war und gerne Fragen/ Dingen auf den Grund gehe. Außerdem lese und diskutiere ich mit viel Freude

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Die Ressource Wasser: Nutzung, Nutzungskonflikte, neuartige Infrastruktursysteme (Abwasser als Ressource), anthropogene Verschmutzung; Meeresmüll

Erfahrungsberichte zu diesem Forscher

(Ab-)Wasser als Ressource

Durch den Kontakt der Forschungsbörse hatte die Klasse 5a die Gelegenheit zu einer ganz besonderen Unterrichtsstunde: Die Forscherin Heide Kerber besuchte am 24.05.2017 den Naturwissenschaftsunterricht der Klasse und berichtete aus ihrem Leben als Forscherin. Frau Kerber forscht über Wasser als Ressource.

Gymnasium Nord, Gymnasium,

Wie kommt der Müll ins Meer?

Kristina hat vor kurzem in den Nachrichten gehört, dass ein Wal gestorben ist und man in seinem Bauch viel Plastik gefunden hat. Damit hat das Problem des Meeresmülls für sie bereits ein Gesicht. Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler stellen auch fest, dass das Plastik überlebende Tiere verletzten kann. Nouhaila bemerkt zusätzlich, dass es nicht gerade viel Spaß macht, an einem vermüllten Badestrand ins Meer zu gehen.

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