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Judith Bopp

Universität Vechta
Vechta Institute of Sustainability Transformation in Rural Areas (VISTRA)
63654 Büdingen

Portrait von   Judith  Bopp

Schwerpunkt:

Globale Kooperation, Sicherheitspolitik, Außenpolitik

Schulfächer:

Geographie

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch per Video-Übertragung.

Woran forschen Sie?

Zur Zeit forsche aus sozialwissenschaftlich-humangeografischer Perspektive, wie kleinbäuerlliche Haushalte durch biologische Landwirtschaft ihre Resilienz in Krisenzeiten verbessern können.

Was genau machen Sie da?

Mein Projekt ist derzeit in Bangladesch angesiedelt. Ich arbeite mit empirischer ethnologischer Feldforschung. Dafür bin ich mehrmals für mehrere Monate vor Ort und führe Interviews, Workshops und Fokusgruppendiskussionen mit Expert*innen u.a. Farmern durch. Dafür arbeite ich z.B. mit einer lokalen Organisation zusammen, die Farmer unterstützt.

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Nach meinem Studium (Kulturgeographie, französische Philologie, Soziologie) wollte ich mich gerne einem Forschungsthema intensiv widmen.Die Dissertation gibt mir die Möglichkeit, mein eigenes Projekt in neuem kulturellen Kontext zu bearbeiten. Mein Ziel ist es, die neuen Erkenntnisse in meine spätere berufliche Tätigkeit einbinden zu können.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Archäologin

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

1) Zu meinem Dissertationsprojekt: Es sollen die Möglichkeiten kreativer Nutzung urbanen Raums, der Selbstversorgung mit Bio-Gemüse und - Obst, der Umsetzung alternativer Lebensstile und des sozialen Austauschs, welche urbane Landwirtschaft Großstädten bietet vorgestellt werden. Ein zweiter Aspekt wäre die Einbindung von Bio-Projekten im stadtnahen Raum als Versorger der Großstadt sowie Lernzentrum für Kinder.


 


2) Zu oben vorgestelltem aktuellen Forschungsthema: Wie Landwirtschaft mit Klima, Böden und gesunder Ernährung zusammenhängen; wie kleinbäuerliche Haushalte in Bangladesch durch Anpassung ihrer Anbaumethoden auf Krisen reagieren und ihre Lebenssituation verbessern können.