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Dr. Valeska Flor

Universität Tübingen
Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft
72074 Tübingen

Portrait von Dr. Valeska  Flor

Schwerpunkt:

Alltagsnarrative, Kultur & Sprache, Klimawandel/Energie & Gesellschaft, Aktivismus, Archive & KI, Empirische Kulturwissenschaft

Schulfächer:

Deutsch, Ethik, Geographie, Politik, Sozialkunde, fächerübergreifend

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch per Video-Übertragung.

Woran forschen Sie?

Ich forsche derzeit in v.a. zwei Feldern: einmal zu Dialektarchiven und wie diese als "lebendige Archive" durch KI verändern und dann zu lokalen Wissensaushandlungen rund um die Klimakrise und Energiefragen.

Was genau machen Sie da?

Als Empirische Kulturwissenschaftlerin erforsche ich den Alltag von Menschen, sowohl gegenwartsbezogen als auch historisch. Ich spreche also viel mit meinen Forschungspartner:innen, über Themen, Wie Klima und Energie, die eine hohe objektive aber auch subjektive Relevanz haben. Zudem schaue ich, welche historische Basis allen gegenwärtigen Themen zugrunde liegt und in diesem Zuge interessiert mich eben auch, wie Archive/Archivalien sich im Zuge von Transformationsprozessen, Stichwort KI, verändern.

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Das war definitiv ein Prozess: ich habe zunächst rein nach Interessen studiert und dann mit und mit gemerkt, was für tolle Möglichkeiten die Empirische Kulturwissenschaft bietet: mit Menschen sprechen, dem Alltag auf die Spur gehen, kritisch einordnen aber den Menschen und deren Einordnungen Raum geben.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Zuerst "irgendwas mit Pferden", dann Astrophysik

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Sowohl zur kulturwissenschaftlichen Klimakrisen- und Energieforschung als auch zur allem, was sich mit dem Erzählen, Sprache, Kommunikation und Transformationsprozessen rund um Archive und KI dreht.