Monika Weiß

Pädagogische Hochschule Heidelberg
Medienpädagogik und Medienzentrum
69120 Heidelberg

Portrait von  Monika  Weiß

Schwerpunkt:

Medienkonvergenz aufgrund Digitalisierung, Medienanalyse inklusive Erzählstrategien, Medientheorie - (Klein-)Kinder und Medien, Kindermedien - Medien und Bildung, Medienbildung, Bildungsmedien - Gesellschaftlichkeit der Medien (wie formen Medien und ihre

Schulfächer:

Deutsch, Geschichte, Politik, Sozialkunde, fächerübergreifend

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch per Video-Übertragung.

Woran forschen Sie?

Ich bin in der Hauptsache in der Fernsehforschung tätig. Es stellen sich Fragen danach, wie der so genannten "digital turn" die Medien und dadurch auch die Gesellschaft verändern. Das Fernsehen etwa als lineares Programm scheint nicht mehr haltbar zu sein. Fernsehen und Printmedien als Nachrichten- und Informationsvermittler treten in den Hintergrund. Das Internet eröffnet neue Wege und neuen Umgang mit Wissen, politischer Bildung und Partizipation sowie neue Formen des Erzählens selbst (Stichwort 'transmedial').

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Nach Realschulabschluss und Berufsausbildung habe ich im Zuge des zweiten Bildungsweges meine allgemeine Hochschulreife sowie das Magisterstudium der Medienwissenschaft, Neuren Geschichte und Politikwissenschaft absolviert. Dabei entdeckte ich mein Interesse an der Erforschung gesellschaftswissenschaftlicher Themen sowie an der Lehre in der Erwachsenenbildung.

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Gern berichte ich aus der aktuellen medienwissenschaftlichen Forschung. Themen könnten sein: a) Politik- und Wertevermittlung in den Medien, b) der Einfluss digitaler Medien auf die Gesellschaft, c) Struktur von Internet und Fernsehen sowie d) der Einblick in wissenschaftlich-analytische Zugriffsweisen auf mediale Inhalte, Vermittlungs- und Erzählweisen.