Esther Rind

Universitätsklinikum Tübingen
Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung
72074 Tübingen

Portrait von  Esther  Rind

Schwerpunkt:

Versorgungsforschung und Sozialmedizin

Schulfächer:

Sozialkunde, fächerübergreifend

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch per Video-Übertragung.

Woran forschen Sie?

Versorgungsforschung mit einem Fokus auf die Arbeitswelt.


Wie geht es Beschäftigten beim Arbeiten?


Was läuft gut, was läuft weniger gut?


Wie kann man Arbeit gut gestalten?

Was genau machen Sie da?

Am Insitut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung der Uni Tübingen leite ich den Forschungsschwerpunkt "Gesundheitsversorgung für Menschen im Erwerbsalter". Dazu gehört die Forschungsarbeit, sowie Personal- und Finanzmanagement. In der Forschungarbeit arbeiten wir oft mit Menschen aus der Praxis zusammen; z.B. mit Menschen, die in Betrieben ganz verschiedener Branchen arbeiten. Das bringt Forschung und Praxis zusammen.

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Weil ich neugierig bin, schon immer gerne Neues gelernt habe, und sehr gerne mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Fachdisziplinen zusammenarbeite.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Mein Berufswunsch hat sich erst im Laufe meines Studiums entwickelt. An der Uni habe ich gemerkt, dass mir die Lern-, Lehr- und Arbeitsweise gut gefällt. Ich mache nicht nur gerne Forschung, sondern freue mich auch immer, wenn ich mit Studierenden und Interessierten zusammen lernen und auch lehren kann.

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Zu Themen, die einen sozial- und gesundheitswissenschaftliches Fokus haben; z.B.: psychische Belastungen in der Arbeitswelt; gite Gestaltung von Arbeit; gesundheitliche Ungleichheit; Arbeiten in unterschiedlich zusammengesetzten Teams; Arbeiten und Studieren im Ausland