Zum Inhalt springen

Dr. Dominic Schmitz

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Anglistik und Amerikanistik, Abt. English Language and Linguistics
40204 Düsseldorf

Portrait von Dr. Dominic  Schmitz

Schwerpunkt:

Sprachwissenschaft, Gender, Gendern, Wortbildung, Englisch, Psycholinguistik

Schulfächer:

Deutsch, Ethik, Psychologie, Sprachen

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Gerne berichte ich auch per Video-Übertragung.

Woran forschen Sie?

Ich forsche überwiegend zum Zusammenspiel von Sprache und Gender/Geschlecht im Deutschen und im Englischen.

Was genau machen Sie da?

In meiner Forschung kommen Methoden aus der Psycholinguistik (z. B. Experimente mit Reaktionszeitmessung, Eye-Tracking, Sprachproduktionsexperimente) und aus der Computerlinguistik (z. B. Modellierung von Sprache, Bedeutung als Vektoren) zum Einsatz. Dabei untersuche ich u.a. die Frage, ob generische Maskulina geschlechtsneutral verarbeitet werden, wie neue Formen (z. B. mit Stern) in die Sprache integriert werden und "wie Singular" eigentlich das Singular they im Englischen ist.

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Schon in der Grundschule war ich mir sicher, dass ich später einmal "Wissenschaftler" werden möchte. Im Studium hat sich dieser Wunsch nur bekräftigt, auch wenn ich als Grundschüler wohl eher an weiße Kittel als an Sprache gedacht habe. An der Sprachwissenschaft fasziniert mich vor allem, dass Sprache eine scheinbar endlose Menge an Vielfalt, Diversität un ungeklärten Phänomenen zeigt, die erforscht werden möchte - obwohl wir Sprache im Alltag oftmals ohne große Hürden einsetzen.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Wissenschaftler.

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Da mein Forschungsschwerpunkt in der Genderlinguistik liegt, gerne zu Themen rund um Sprache und Gender(n) im Deutschen oder Englischen. Außerdem kann ich zu Phonetik sprechen (bspw. machen die Lautschriftangaben im Englischbuch dann gleich mehr Sinn) oder über Wortbildung im Englischen reden.