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Dr. Björn Maronga

Leibniz Universität Hannover
Institut für Meteorologie und Klimatologie
30419 Hannover

Dr. Björn  Maronga

Schwerpunkt:

Numerische Simulationstechik, Stadtklimamodellierung, Grenzschichtmeteorologie, Verkehrsemissionen, Klimawandel, Nebel, Winböen

Schulfächer:

Geographie, Informatik, Physik, fächerübergreifend

Gerne berichte ich auch in VHS-Einrichtungen über mein Forschungsthema.

Woran forschen Sie?

Verschiedene Themen in der Grenzschichtmeteorologie. Aktuelle Schwerpunkte sind Simulationsmodelle zur Untersuchung des Stadtklimas im Klimawandel, die Ausbreitung von Luftschadstoffen durch Verkehr (Stichwort Feinstaub), Interaktion zwischen Atmosphäre, Vegetation, und Boden, verbesserte Vorhersage für Windböen und Nebel an Flughäfen.

Was genau machen Sie da?

Leitung einer Nachwuchsgruppe

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Die Möglichkeit eigenen Interessen und Fragestellungen unabhängig nachzugehen ist sehr spannend. Besonders interessant wird es, wenn völlig neue Erkenntnisse über Prozesse in der Natur gewonnen werden, da diese zum allgemeinen Verständnis unserer Umwelt beitragen

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Das weiß ich gar nicht mehr. In meiner Jugend wollte ich Steuerberater werden, weil ich Spaß daran hatte mich mit Zahlen und Statistiken zu befassen. Zur Zeit des Abiturs wollte ich Meteorologie studieren, was meine Neigung zu naturwissenschaftlichen Fächern in Kombination mit Informatik und Mathematik kombiniert hat. Eine richtige Entscheidung.

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Prinzipiell kommen da verschiedene Themen in Frage, die sich aus meinen Forschungsinteressen ableiten.