Ute Zander

Lernprozesse für Nachhaltige Entwicklung
42277 Wuppertal

Portrait von  Ute  Zander

Schulfächer:

Politik, Sozialkunde, fächerübergreifend

Gerne berichte ich auch in Grundschulen über mein Forschungsthema.

Woran forschen Sie?

Ich forsche und arbeite an der Schnittstelle zwischen Forschung und Umsetzung. Ziel ist, dass die Forschung nicht nur Wissen erzeugt (in der Regel wissenschaftliche Publikationen), sondern zur Entwicklung und Umsetzung von Lösungen für eine nachhaltigere Entwicklung beiträgt. Dafür müssen Akteure aus der Praxis und aus der Gesellschaft bereits in den Forschungs- und Entwicklungsprozess einbezogen werden.

Warum sind Sie Forscher/in geworden?

Studium der Architektur an der RWTH Aachen. Großes Interesse und Engagement in Politik und Kommunikation. Erkenntnis, dass ökonomische, soziale und ökologische Aspekte sinnvoll zusammengeführt werden müssen, um gute Lösungen zu erreichen. Beruflich zunächst in der Öffentlichkeitsarbeit tätig, später in umfassenderen Beratungen. Als selbständige Beraterin führe ich (wie eine Architektin) verschiedene Aspekte in einem stimmigen Konzept zusammen und begleite dessen Umsetzung.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Dazu habe ich keine konkrete Erinnerung.

Zu welchem Thema kommen Sie in den Unterricht?

Nachhaltige Entwicklung als gesellschaftlicher Lern- und Veränderungsprozess. Integration von Wissen, Kreativität, gesellschaftliche Teilhabe und notwenige Aushandlung von Entscheidungen. Abwägung langfristiger und kurzfristiger Vor- und Nachteile. Rolle und Grenzen von Wissenschaft. Umgang mit Unsicherheit, Komplexität, Bedeutung von "Szenarien", "Modellen" etc., sowie Vorstellung von Beispielen. Der genaue Zuschnitt erfolgt auf Absprache.