Erfahrungsberichte

Diskussion über Elektroautos

Frau Oetken, die Lehrerin von Asal fragte über die Forschungsbörse an, da ihre Schülerin viele Ideen zu Elektroautos hatte und es in der Schule dafür keinen passenden Ansprechpartner gab. Zusammen mit Kollegen Deegener aus dem Maschinenbau besuchte ich Asal auf ihrer Schule in Frankfurt mit dem Elektroauto. Dort hatten wir Zeit, ihre Ideen zu diskutieren und ihr Anregungen für ihre weitere Arbeit zu geben. Anbei der Bericht, den Asal für die Schule dazu geschrieben hat:

 

Besuch von Frau Prof. Dr. Schäfer und Herrn Prof. Dr. Deegener

 

Am 06.06.2017 kamen zwei Forscher, Frau Prof. Dr. Schäfer und Herr Prof. Dr. Deegener ins Gymnasium Nord, um mit einer Schülerin der 5a, Asal, über ein mit Wasser betriebenes Auto zu sprechen. Asal wurde um 9:30 aus dem Kunstunterricht abgeholt und dann ging es los. Die Forscher und Asal setzten sich gemeinsam in Frau Oetkens Büro und stellten sich erst einmal vor. Asal hatte ein paar Dinge vorbereitet, die sie den Forschern vorstellte. Nachdem Asal ihre Skizze vorstellte, diskutierten die Forscher und Asal über die Skizze. Anfangs erklärte Asal den Forschern, wie sie überhaupt auf die Idee kam. Forscherin Frau Prof. Dr. Schäfer spezialisierte sich hauptsächlich für den Straßenaufbau und dafür, was für Autos auf den Straßen fahren dürfen und welche nicht. Herr Prof. Dr. Deegener erfindet teilweise wirklich Autos und konnte Asal sehr viel weiter helfen. Sie schauten sich auch auf dem Handy von Herr Prof. Dr. Deegener ein Bild eines Autos an, damit Asal sich die Probleme besser vorstellen konnte. Asal kam dank der Forscher um vieles weiter. Leider kann man bis jetzt noch kein mit Wasser betriebenes Auto bauen, weil die Boiler (eine Sache, die Waser zu Dampf erhitzt) zu viel Energie verbrauchen würde. Man müsste die Batterie die ganze Zeit über stärken, doch das klappt nicht, würde man Pedalen einbauen und die ganze Zeit treten, würde man nur 200 W (Einheit für Energie) Gewinn erzielen aber ein Auto verbraucht 400 W ohne Klimaanlage , Radio… Noch ein Grund, wieso es nicht geht, weil ein Mensch ja irgendwann auch nicht mehr treten kann. Man benutzt Benzin, weil man durch Benzin Energie verdient, doch durch Wasser verliert man Energie. Würde man Solarreflektoren benutzen, müsste das Auto ziemlich lang sein, also wiederum schwerer und das würde wieder Energie verbrauchen. Wenn Frau Oetken sich nicht so tolle für Asal eingesetzt hätte wäre das alles nicht passiert.

von Asal, 5a

www.gymnasium-nord.de/2017/06/20/besuch-von-frau-prof-dr-schaefer-und-herrn-prof-dr-deegener/