Erfahrungsberichte

Biologie und 3D-Druck als Zukunftstechnik

Biologie und 3D-Druck war das Thema von Dr. Jutta Wirth, Universität Wageningen, im Unterricht für die Klasse von Frau Dr. Mindthoff am Berufsbildungszentrum in Dormagen. Die Studenten machten Erfahrungen mit tierfreien Testmethoden zur Bewertung von Kosmetika und fertigten 3D-Modelle an, die mit einem 3D-Drucker gedruckt wurden. Zu beiden Themen hatten die Studenten viele anregende Diskussionspunkte. So kamen kritischen Fragen zur Qualität und Validierung von Testmethoden, die zur Kontrolle von Produkten verwendet werden, auf.

Außerdem wurde die Technik des 3D-Drucks, die in der Biologie und Medizin zum Einsatz kommt, vorgestellt. Dass mit dem 3D-Drucker künstliche Organe, individuelle Prothesen und Implantate hergestellt werden, das ist keine Science Fiction mehr. Wie funktioniert so ein 3D-Drucker und was sind die Prozesse um ein dreidimensionales Produkt anzufertigen? Es wurden von den Studenten selbst 3D-Modelle entworfen und anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt. Die Studenten machten Zukunftsvisionen und diskutierten die neusten Trends in der Biologie.

 

Kontaktdaten:
Einsatz im Rahmen der Forschungsbörse: Dr. Jutta Wirth, Biologist|Scientist/Advisor at Wageningen University & Biobioseminars