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"Subkonferenz "We can WORK it out" auf der re:publica 2018: Noch bis 07. Januar 2018 Beiträge einreichen"

"Arbeitswelten der Zukunft" ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Und "We can WORK it out"

Im Rahmen der kommenden re:publica wird vom 02. - 04. Mai 2018  eine Subkonferenz zum Wissenschaftsjahr durchgeführt, die eine Perspektive einnimmt, die sich jenseits von Arbeitsmarktpolitik, reiner Ingenieurswissenschaft und BWL diesen Zukunftswelten der Arbeit zuwendet und sie wissenschaftlich und philosophisch durchdringt:
Welche Herausforderungen stellen sich in (Büro-) Architektur, persönlichen Lebensentwürfen, Ethik und Recht?
Noch bis zum 07. Januar 2018 können Beiträge über den Call for Participation zur Subkonferenz eingereicht werden, die bis Mitte Februar von einer Jury ausgewählt werden.

 

Wie wollen wir uns in einer digitalisierten Welt fortbilden und arbeiten? Gibt es ein Jenseits des Wachstums-Diktums? Welche techno-sozialen Fragen werden aufgeworfen, die sich an weitere re:publica-Diskurse wie zum Beispiel Privacy anschließen lassen? Auf Bühnen, in "Sweatshops", Kunstwerken und Performances soll es nicht nur um Automatisierung und Arbeitsverknappung gehen, sondern auch um darum, welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Gestaltung dieses Wandels spielen (können).

 

Die Subkonferenz soll zeigen wie KünstlerInnen, AktivistInnen, die „Netzgemeinde“ und WissenschaftlerInnen gemeinsam die Debatte um die Zukunft der Arbeit mitlenken können, um politische EntscheidungsträgerInnen weltweit anzuregen, den Arbeitsbegriff neu zu verhandeln und an einer nachhaltigeren und gerechteren Zukunft zu bauen. Dort wird erforscht, wie Arbeit heute schon aussieht, sich künftig verändert und gestalten lässt: individuell, betrieblich und gesellschaftlich. Und nutzen dazu Talks, Workshops, den hands on-Makerspace sowie künstlerische Ausdrucksformen – und selbstverständlich neue Medienträger wie Roboter.

Mehr Infos unter: www.re-publica.de